Mopsfledermaus - Barbastella barbastellus
UA (mm): 37 - 43 |
Gew. (g): 6 - 13 |
Spannweite (mm) 262 - 292 |
KRL (mm) 45 - 58 |
Bemerkungen |
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Diese mittelgroße Fledermausart ist in Deutschland sehr selten geworden, in manchen Gegenden sogar schon ausgestorben. Ihren Namen hat sie durch ihr Aussehen bekommen, vorne zusammengewachsene Ohren und eine Mopsartige Nase sind für sie charakteristisch. Sie kommt bevorzugt in gebirgigen Regionen vor, kann aber auch in Siedlungsnähe beobachtet werden. Da sie sehr gerne enge Spalten als Quartier bevorzugt, könnte sie das in die Nähe von Menschen bringen. Im Winter liebt sie es kalt, so findet man sie häufig in den Anfangsbereichen der Winterquartiere. | |
Verbreitung |
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Diese Art kommt in Süd- und Mitteleuropa vor, im Norden und Nordosten ist sie nicht zu finden. | |
Nahrung |
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Soweit bekannt ist, ernährt sich die Mopsfledermaus von kleinen, fliegenden Insekten (Zweiflügler und Käfer, Nachtfalter). | |
Verwechslungen |
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Die Mopsfledermaus kann man mit keiner anderen europäischen Fledermaus verwechseln. | |