Fransenfledermaus - Myotis nattereri
UA (mm): 37 - 43 |
Gew. (g): 5 - 12 |
Spannweite (mm) 245 - 280 |
KRL (mm) 42 - 50 |
Bemerkungen |
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Eine mittelgroße Myotis-Art, trägt ihren Namen, da der Rand ihrer Schwanzflughaut mit starren, gekrümmten Haaren besetzt ist. Das Spornbein ist bei dieser Art stark S-förmig gebogen. Sie hat sehr lange Ohren, vermutlich eine Anpassung an ihren Jagdstil. So ist sie dafür bekannt, sogar Spinnen von Wänden zu fangen. Ihr Lebensraum ist häufig der Wald und Gewässer, jedoch findet man sie auch in Siedlungen. Dort bezieht sie sogar manchmal Wochenstuben in Dachstühlen. | |
Verbreitung |
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Die Fransenfledermaus ist über ganz Süd- , Ost-, Mitteleuropa und Teile Skandinaviens verbreitet. | |
Nahrung |
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Kleine Insekten und Spinnen. | |
Verwechslungen |
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Verwechslungsgefahr mit anderen kleinen bzw. mittleren Myotis Arten wie Wasserfledermaus, Bartfledermaus oder Wimpernfledermaus, durch die langen Ohren auch mit der Bechsteinfledermaus. | |
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