Die Anzahl der Fledermaus-Quartiere hat in manchen Gegenden aus verschiedensten Gründen stark abgenommen. Schon lange werden daher lokal Fledermauskästen als Nisthilfen installiert. Neben selbstgebauten kommen auch käuflich erworbene zum Einsatz. In einer mehrjährigen Studie des Nabu Kiel, durchgeführt von G. Harz und U. Marckmann, konnte eine Bevorzugung der gekauften Kästen der Firma Schwegler festgestellt werden.
Dennoch werden auch immer wieder selbstgebaute Kästen von den Handflüglern aufgesucht und sogar als Wochenstuben genutzt. Gerade die Abendsegler, Zwergfledermäuse und Rauhautfledermäuse, aber auch Bartfledermäuse und Langohren nutzen diese.
Sollten Sie eine unserer Baunaleitungen herunterladen, dann vergessen Sie bitte nicht das Dokument mit allgemeinen Hinweisen zu den Kästen. Beachten Sie auch, dass ein einzelner Kasten häufig nicht ausreicht. Auch erscheinen nicht immer Fledermäuse. Dennoch wünschen wir Ihnen viel Erfolg mit Ihrem Kasten. Sollten Sie Wünsche, Anregungen etc. haben, dann teilen Sie uns diese bitte mit! Die Anleitungen sind als PDF Dokument sowohl für Acrobat 4 (schlechtere Qualität), als auch für Acrobat 5 (bessere Qualität) hinterlegt.
Allgemeine Hinweise (308 kB) zu Fledermauskästen und unseren Bauanleitungen. Diese Datei sollten Sie bitte mit herunterladen! Acrobat 4 Dokument (308 kB)
Einfacher Kasten Typ "Alberta" (312 kB) - Dieser Kasten kann mit einer Tiefe von ca. 4 cm für Abendsegler (siehe Anleitung) oder ca. 2 cm für Pipistrellen gebaut werden. Acrobat 4 Dokument (472 kB)
Kasten Typ "STRATMANN FS1a" (312 kB) für Abendsegler und Spaltenbewohner. Kann in der Tiefe modifiziert werden, um kleinere Arten anzusprechen. Acrobat 4 Dokument (552 kB)
Kasten Typ "STRATMANN FS1b" (312 kB; Acrobat 5) der im gegensatz zum Typ 1a eine schräge Vorderseite aufweist und damit spitz zuläuft. Eignet sich sehr gut auch für kleinere Arten. Acrobat 4 Dokument (572 kB)
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